Das war die Preview zu „Immer wieder Deix!”

Anlässlich der Wiedereröffnung des KARIKATURMUSEUM KREMS und der neuen Dauerausstellung ‚IMMER WIEDER DEIX!‘ lud der Künstlerische Direktor Gottfried Gusenbauer zum Gespräch über den Meister der österreichisch-Karikatur Manfred Deix. Oscar Bronner (Gründer von trend und profil, Herausgeber der Tageszeitung Der Standard) tauschte mit Gottfried Gusenbauer Anekdoten und Persönliches über Manfred Deix aus.

© Christian Redtenbacher

 

Anlässlich der Wiedereröffnung des KARIKATURMUSEUM KREMS und der neuen Dauerausstellung ‚IMMER WIEDER DEIX!‘ lud der Künstlerische Direktor Gottfried Gusenbauer zum Gespräch über den Meister der österreichisch-Karikatur Manfred Deix. Oscar Bronner (Gründer von trend und profil, Herausgeber der Tageszeitung Der Standard) tauschte mit Gottfried Gusenbauer Anekdoten und Persönliches über Manfred Deix aus. Rund 100 Gäste lauschten dem Gespräch über Manfred Deix. Das begeisterte Publikum darunter Marietta Deix, Erwin Pröll und Christoph Haderer schmunzelten über die Geschichten. Stadträtin Anna Wegl, Margit Zeininger, Obfrau des Vereins der Freunde der Kunstmeile Krems, Erich und Hannelore Grabner, sowie die Galeristen-Familie Kopriva waren unter den zahlreichen Gästen. Bei intensivem Austausch gesichtet wurden Anja Grebe, Leiterin des Departments für Kunst- und Kulturwissenschaften an der Donau-Uni, Wolfgang Müllner, Vorsitzender der Volkshochschule Krems sowie Günther und Eva Wolfsberger, Mitglieder im Verein Freunde der Kunstmeile Krems und bildender Künstler aus Krems.

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Erwin Pröll über seine Beziehung zu Manfred Deix: „… ein Freund durch dick und dünn mit dem ich durch Feder und Glas ewig verbunden bin.“
Gottfried Gusenbauer: „ Oscar Bronner hat eines der ambitioniertesten Magazinprojekte Österreichs ins Leben gerufen und mit Manfred Deix einen mutigen Zeichner gewonnen. Beide waren ihrer Zeit immer einige Schritte voraus.“

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Oscar Bronner: „Bernhard Paul als Art Director des trend, Manfred Deix und Gottfried Helnwein als Zeichner waren das Trio Infernale des Magazins, die drei waren richtige ‚Hawara‘.“ Und weiter „Manchmal musste ich Manfred Deix einbremsen, weil er seiner Zeit weit voraus war. Er war immer drei Schritte voraus und hat uns mitgezogen.“
Die neu gestaltete Dauerausstellung wird von zwei Katalogen begleitet, die Gottfried Gusenbauer noch vorstellte: „Immer wieder Deix!“, als Folgeband von „Für immer Deix!“, worin noch mehr Schätze aus dem Bestand der Niederösterreichischen Sammlungen zu sehen sind. Der zweite Band „Dichterglück und Underground“ präsentiert Deix’ starke Affinität zu Texten und Gedichten, die in der Tradition von Robert Gernhardt und anderen satirischen Künstlern der Neuen Frankfurter Schule stehen.

 

 

Veröffentlicht von Karikaturmuseum Krems

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