Eine Eröffnung, die Flüüügel verlieh!

Die Ausstellung der Red Bull Cartoons lockte bei strahlendem Sonnenschein rund 300 Gäste in das KARIKATURMUSEUM KREMS. Im Gespräch mit der Moderatorin Ani Gülgün-Mayr berichtete Gottfried Gusenbauer, künstlerischer Direktor des Museums, über Idee und Konzept der Ausstellung, die er gemeinsam mit Thomas Grabner, Geschäftsführer der Agentur Kastner und Partners, und Red Bull, Salzburg, entwickelt hatte. Johannes Kastner, Gründer und Eigentümer der Werbeagentur in Frankfurt, die für die weltweit erfolgreiche Kampagne des Energy Drinks verantwortlich zeichnet, sprach im Interview über Werbung, Marketingstrategien und den künstlerisch-karikaturistischen Anspruch.

Die Ausstellung der Red Bull Cartoons lockte bei strahlendem Sonnenschein rund 300 Gäste in das KARIKATURMUSEUM KREMS. Im Gespräch mit der Moderatorin Ani Gülgün-Mayr berichtete Gottfried Gusenbauer, künstlerischer Direktor des Museums, über Idee und Konzept der Ausstellung, die er gemeinsam mit Thomas Grabner, Geschäftsführer der Agentur Kastner und Partners, und Red Bull, Salzburg, entwickelt hatte. Johannes Kastner, Gründer und Eigentümer der Werbeagentur in Frankfurt, die für die weltweit erfolgreiche Kampagne des Energy Drinks verantwortlich zeichnet, sprach im Interview über Werbung, Marketingstrategien und den künstlerisch-karikaturistischen Anspruch.

Vorgestellt wurde auch der Katalog zu den Cartoons der letzten 30 Jahre "Wie der Bulle fliegen lernte – Die Cartoons von Red Bull" in dem die feinen Handzeichnungen von Horst Sambo und Tibor Hernádi, die als Grundlage für die allseits bekannten Werbespots dienen, zu sehen sind. Die mit feiner Feder gezeichneten Werke wurden von der Cartoon Garage in Ungarn zum Leben erweckt. Neben den bekannten Sujets und Storys sind auch unveröffentlichte Comic Strips abgebildet.

Das Highlight der Ausstellungseröffnung war die Live-Synchronisation von Gerald Pichowetz und Peter Faerber. Die beiden Schauspieler sprachen die Spots vom "Fliegenden Holländer", "Teufel", den Solospot "Max und Moritz", im Original von Otto Schenk, die "Marionette" ebenfalls ein Solospot im Original von Peter Simonischek, "Leonardo" und "Mafia". Auch Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner war sehr angetan von der Vorstellung und eröffnete als letzte Interviewpartnerin von Ani Gülgün-Mayr in fröhlicher Stimmung offiziell die Ausstellung Verleiht Flüüügel. 30 Jahre Cartoons von Red Bull. Die Landeshauptfrau zeigte sich von der Vermittlungsarbeit zur Ausstellung beeindruckt, die eine kritische Auseinandersetzung mit Werbung und Marketing fördert.

Unter den Gästen sah man die Bezirkshauptfrau Elfriede Mayerhofer, den Kremser Vizebürgermeister Wolfgang Derler, Martin Grüneis, als Vertreter der Abteilung Kunst und Kultur des Landes Niederösterreich sowie Armin Lausegger, Leiter der Landessammlungen Niederösterreich. Weiters zugegen waren Paul Birngruber vom Autohaus Birngruber, Sportmoderator Rainer Pariasek und Elisabeth Kreuzhuber, von der Sammlung Würth. Die Mitarbeiter der Werbeagentur Kastner & Partners aus Frankfurt darunter Elke Ellmauer, Manfred Fink, Tilmann Kessler und Gregor Mayer sind für die Eröffnung angereist. Ebenso unter den Gästen waren Mitglieder der Freunde der Kunstmeile Krems, darunter Obfrau Margit Zeininger, das Ehepaar Hannelore und Erich Grabner, Gerhard Vogl sowie das Ehepaar Wolfsberger. Auch die Galeristen Manfred Kopriva jun. und sen. und Künstler Bernd Ertl besuchten die Eröffnung. Außerdem waren unter den Gästen die Geschäftsführer der NÖKU Paul Gessl mit Gattin und Albrecht Grossberger. Die Crew der Cartoon Garage aus Pécs mit Geschäftsführerin Eva Szilber reiste ebenfalls an und plauderte mit den Besuchern und Gottfried Gusenbauer über die Arbeit an den Cartoons.

Zitate

„Werbung begegnet uns täglich und ist, wie die Ausstellung Verleiht Flüüügel zeigt, auch ein Teil unserer Alltagskultur. Mit den Cartoons von Red Bull wurde eine Werbekampagne geschaffen, die über die Bewerbung eines Produktes hinausging und innerhalb kürzester Zeit Kultstatus erreichte. Die feinen und beeindruckenden Handzeichnungen, auf welchen die Werbespots basieren, finden im KARIKATURMUSEUM KREMS einen ausgezeichneten Rahmen. Die Ausstellung als auch das begleitende Vermittlungskonzept sieht eine kritische Auseinandersetzung mit Werbung, Marketingkonzepten und deren Wirkung auf unser Konsumverhalten vor.“ 
Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner

"Die Spots sind frech, unverschämt, nonkonform aber auch smart." Thomas Grabner, Geschäftsführer Agentur Kastner & Partners

Zur Frage wie der Slogan "Verleiht Flüügel" entstanden ist, sagte Johannes Kastner: "Slogans fallen nicht vom Himmel. Wir hatten seitenweise Textentwürfe, bis sich eben dieser herausentwickelte." Johannes Kastner, Agenturinhaber Kastner & Partners

"Und die Moral von der Geschicht: Flügel hat man oder nicht." 
Max und Moritz, gesprochen von Gerald Pichowetz

Veröffentlicht von Karikaturmuseum Krems

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