Das zweite Highlight war die Eröffnung der im IRONUMUS-Kabinett präsentierten Personale ‚MEISTERZEICHNER. ZEICHENMEISTER. Eduard Thöny im Simplicissimus‘. Das deutschsprachige Satiremagazin, das von 1896 bis 1944 in München erschien, reproduzierte an die 3.000 Zeichnungen von Eduard Thöny. Ein Best-of der Ausstellung, die letztes Jahr in Brixen, dem Heimatort Thönys, gezeigt wurde, haben Hans Haider und Gustav Peichl für Krems kuratiert.

Zeichenmeister Eduard Thöny hält Einzug in das Karikaturmuseum Krems

Das zweite Highlight war die Eröffnung der im IRONUMUS-Kabinett präsentierten Personale ‚MEISTERZEICHNER. ZEICHENMEISTER. Eduard Thöny im Simplicissimus‘. Das deutschsprachige Satiremagazin, das von 1896 bis 1944 in München erschien, reproduzierte an die 3.000 Zeichnungen von Eduard Thöny. Ein Best-of der Ausstellung, die letztes Jahr in Brixen, dem Heimatort Thönys, gezeigt wurde, haben Hans Haider und Gustav Peichl für Krems kuratiert. Die Enkelin des Künstlers und Verwalterin seines Nachlasses, Dagmar von Kessel, reiste aus München an um den kunstaffinen Besuchern das Erbe ihres berühmten Großvaters nahe zubringen. Auch Michael Seeber, begeisterter Sammler von Eduard Thönys Werken, kam zur Eröffnung. Das KARIKATURMUSEUM KREMS lockte 300 Gäste an, darunter Vizebürgermeister von Krems Wolfgang Derler, Kremser Stadtrat Albin Fürlinger und den Direktor des Landesmuseums Niederösterreich Carl Aigner.

Eifrig diskutierend sah man Anja Grebe und Barbara Eggert von der Donau-Uni mit Kurt Farasin, Künstlerischer Leiter der Schallaburg. Aus dem Verein der Freunde der Kunstmeile Krems waren Präsident Erich und Hannelore Grabner, Thomas Grabner sowie Renate Hirtzberger und viele andere anwesend. Die Karikaturisten Bernd Ertl und Margit Krammer waren ebenso im Publikum wie Künstlertochter und Agenturchefin Ina Peichl. Autohaus-Besitzer Paul Birngruber mit Familie, Hubert Schultes, Generaldirektor Niederösterreichische Versicherung und Stefan Mitterer, Geschäftsführer der Kunstmeile Krems nahmen ebenfalls an der Eröffnung teil. Anschließend an die offizielle Begrüßung und Eröffnung durch Landesrätin Barbara Schwarz, ergriff Gustav Peichl das Wort und überreichte den prominenten Gästen eine rote IRONIMUS-Kappe, wie er sie selbst trägt. Mit dem Satz „Peter Rabl übernehmen Sie“, diskutierten Erhard Busek (ÖVP-Politiker und ehem. Vizekanzler), Josef Cap (SPÖ-Politiker und Nationalratsabgeordneter), Peter Pilz (amtierender Sicherheitssprecher der Grünen), Guido Tartarotti (Kolumnist und Autor) unter der Moderation von Peter Rabl über die Bedeutung der politischen Karikatur. Mit dem Ergebnis, dass Karikatur alles darf aber nicht alles muss.

 

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