Maggie McFearsome and the Giant Anteater - Chapter 19

Einige von Euch wollten von Eggy  gerne wissen, was der Stand in Sachen Veröffentlichung ist. Derzeit liegt das Skript von Maggie & Arnold zwei Verlagen vor – und es dauert mit der Antwort. Allerdings muss man sich vor Ablauf von 3 Monaten nicht wirklich Sorgen machen – und die sind noch nicht verstrichen.  Viele raten davon ab, Manuskripte bei mehr als einem Verlag auf einmal einzureichen. Aber wenn einer in den USA ist und der andere in Deutschland, schien es das Risiko wert zu sein. Wir halten Euch informiert.

Liebe Fans von Maggie und Arnold,

heute kommen wir wieder einmal Euren Wünschen nach. Und zwar gerne!

Dafür ist der Blog schließlich da.

Einige von Euch wollten von Eggy  gerne wissen, was der Stand in Sachen Veröffentlichung ist. Derzeit liegt das Skript von Maggie & Arnold zwei Verlagen vor – und es dauert mit der Antwort. Allerdings muss man sich vor Ablauf von 3 Monaten nicht wirklich Sorgen machen – und die sind noch nicht verstrichen.  Viele raten davon ab, Manuskripte bei mehr als einem Verlag auf einmal einzureichen. Aber wenn einer in den USA ist und der andere in Deutschland, schien es das Risiko wert zu sein. Wir halten Euch informiert.

Andere wollten erfahren, wie es mit dem Webcomic voran geht. Der ist derzeit im Dornröschenschlaf. Aber ab April wird Eggy www.anteater-comic.net auch dafür nutzen, um ihre Beiträge zur Comicforschung zu dokumentieren.

Wieder andere haben das Daumenkino mit Maggie und Arnold –Stress im Pressburg-Express auf Facebook entdeckt  – und wollten gerne erfahren, wie Jacky dabei vorgegangen ist.

Maggie

Eggy: Hey Jacky, Daumenkinos waren dieses Jahr auch bei NEXTCOMIC Linz wieder ein großes Thema. Als wir letztes Jahr eingeladen worden sind, für das Projekt T.R.A.M., den Kunstzug zwischen Bartislava und Wien, ein Daumenkino anzufertigen, hast Du zum ersten Mal mit einem speziellen Flipbook-Computer-Programm gearbeitet, oder? Wie hieß das Programm und was war bei der Arbeit damit die größte Herausforderung für Dich? Und was hat Dir am meisten Spaß gemacht?

Jacky: Hey Eggy, ja richtig, und um genau zu sein war das sogar das erste Daumenkino für mich. Im Internet finden sich teilweise sehr gute Programme, die es unglaublich erleichtern, so ein Daumenkino zu machen, schließlich braucht man viele Bilder damit eine flüssige Animation entsteht. Das Programm mit dem ich gearbeitet habe war Sketchbook Pro, derzeit gibt es dieses gratis als Download von Autodesk. Die größte Herausforderung bei dieser Arbeit war für mich mehr die technische Seite. Das Animieren an sich war kein Problem, als Comiczeichnerin habe ich da einen Vorteil. Schwierig war für mich die einzelnen Animationsebenen im Programm einzuteilen, zum Beispiel Hintergrund/Vordergrund und auf welchen Ebenen dann animiert werden muss und welche wiederum nicht. Dies muss nämlich vorab geschehen, da es, wenn man einmal zu zeichnen begonnen hat, nicht mehr geändert werden kann (zumindest bei diesem Programm). Am meisten macht es Spaß wenn dann endlich die fertige Animation angesehen werden kann. Wenn die Figuren zum Leben erwachen ist das sehr spannend wenn man sie mit den Comiczeichnungen vergleicht.

Eggy: Es gab ja ganz klare Vorgaben damals in Bezug auf die Seitenanzahl

des Daumenkinos. Das hat unter anderem dazu geführt, dass wir unsere ursprüngliche Story entkomplizieren mussten, z.B. die Konzentration auf Maggie und Arnold. Du hattest ja die coole Idee, die nervigen Mitfahrenden dann durch die störende Soundwolke zu ersetzen. Die meisten anderen Flipbooks in für das Projekt hatten garkeine Textelemente.  Ist das Daumenkino als animierter Comic ein Format, mit dem Du demnächst wieder arbeiten willst? Z.B auch für Deine TheRagdoll-Serie? Oder stört es Dich, dass dabei der Text weitgehend auf der Strecke bleibt?

Maggie2

Jacky: Das stört mich eigentlich gar nicht -  im Gegenteil! Natürlich liebe ich den Textbezug im Comic, aber ich finde, dass Comic nicht immer unbedingt Worte braucht. Es gibt mittlerweile genügend Beispiele, wo Comics ganz ohne Worte auskommen. Das bringt dann ganz andere Dimensionen für die Geschichte und wie sie erzählt wird. Auch ich habe schonmal einen Comic ohne Worte gemacht, das war anfangs eine ganz schöne Herausforderung, ist mir dann aber doch noch gelungen. Das Daumenkino anzufertigen hat richtig viel Spaß gemacht und Animation hat mich schon immer brennend interessiert. Die Disney Meisterwerke aus den 1990er Jahren haben mich als Kind dazu inspiriert auch mit dem zeichnen anzufangen. Ich hab dann sogar versucht als 7-jährige mal eine Animation zu machen. Für meine TheRagdoll Arbeiten könnte ich mir ein kleines Daumenkino sogar ganz gut vorstellen, mal schauen, vielleicht kommt das ja noch...

 

Eggy: Hast Du noch  einen Flipbook-Lifehack für unsere Blog-community?

Die Planung vorab ist das Wichtigste! Deshalb dabei unbedingt ganz genau sein :)

 

Soviel für heute! Eure Eggy & Jacky

Eggy & Jacky

Veröffentlicht von Eggy & Jacky

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