„Für das Leben lernen. Mehr Wissen mit Humor und Karikatur.“ ist eröffnet!

Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir und das am besten mit viel Humor. Lehrer/innen, Bildung und Schule – sind bildungspolitisch in den letzten Monaten in den Fokus gerückt, Stichwort Bildungsreform. In der Ausstellung sind an die 70 Werke von über 30 Karikaturist/innen zu sehen, die den Themen rund um Bildung, Schule, Universität und Zukunft auf humorvolle, aber auch kritische Weise Beachtung schenken.

Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir und das am besten mit viel Humor.

Lehrer/innen, Bildung und Schule – sind bildungspolitisch in den letzten Monaten in den Fokus gerückt, Stichwort Bildungsreform. In der Ausstellung sind an die 70 Werke von über 30 Karikaturist/innen zu sehen, die den Themen rund um Bildung, Schule, Universität und Zukunft auf humorvolle, aber auch kritische Weise Beachtung schenken. „Humor nimmt den Druck aus den laufenden Bildungs- und Schuldiskussionen. Cartoon und Karikatur bieten unkonventionelle Einsichten, und fördern den Diskurs. Denn, das Thema Bildung geht uns alle an!“, so Gottfried Gusenbauer, künstlerischer Direktor des Karikaturmuseum Krems, zur Ausstellung. Unter den Künstler/innen sind Bruno Haberzettl, Gerhard Haderer, Michael Pammesberger, Margit Krammer und viele andere vertreten.

Zur Eröffnung diskutierten Gottfried Gusenbauer und Herbert Molzbichler, Lehrer und Autor des heuer erschienen Buches „Nachsitzen“, mit dem ehemaligen Direktor des Bundesrealgymnasiums Ringstraße in Krems Hans Angerer, der Schulsprecherin und Landesschülervertreterin Denise Docekal sowie mit dem Leiter der Abteilung Kunst und Kultur des Landes Niederösterreich Hermann Dikowitsch. Thema der Diskussion war das Bildungssystem mit seinen Schwächen und ausbaufähigen Stärken aus unterschiedlichen Sichtweisen. Was darf man vom Bildungssystem erwarten? Wie kann oder soll Schule auf die Zukunft vorbereiten? „Kultur und Bildung sind wesentliche Bestandteile unserer Zeit. Sie fördern das Verständnis für gesellschaftliche Zusammenhänge, wecken Interesse, eröffnen neue Perspektiven und begleiten uns ein Leben lang. Daher nahm das Land Niederösterreich seinen bildungspolitischen Auftrag auch durch die Installierung und Förderung von Museen und Kultureinrichtungen wahr, die sich der Vermittlung unserer Kultur, unserer Geschichte und unserer Werte widmen. „Lernen ist immer auch mit Anstrengungen verbunden, die Ausstellung ›Für das Leben lernen‹ zeigt aber, dass mit Humor vieles leichter geht“, so Hermann Dikowitsch zur Ausstellung.

Alle teilnehmenden Künstler/innen: Bettina Bexte, Lilli Bravo, Gernot Budweiser, Joseph Cajetan, Honoré Daumier, Erich Eibl, Paul Flora, André Francois, Andreas Geiger, Robert Gernhardt, Rachel Gold, Bruno Haberzettl, Gerhard Haderer, Kitti Hawk, IRONIMUS, Benedikt Kobel, Margit Krammer, Nicolas Mahler, Michael Pammesberger, Petar Pismestrovic, Sinisa Pismestrovic, Schlogger, Walter Schmögner, Oliver Schopf, Markus Szyszkowitz, Benoit van Innis, Jean Veenenbos, Thomas Wizany, Heinz Wolf, Heinrich Zille

 

Bilder zur Ausstellungseröffnung sind in der APA-Fotoservice Galerie unter: 
https://www.apa-fotoservice.at/galerie/9190

Veröffentlicht von Karikaturmuseum Krems

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