nachdem wir den verflixten 7. Blogbeitrag nun hinter uns haben, teilen wir heute mit Euch, was bislang bei Maggie und Arnold beinahe schief gegangen wäre. Und was tatsächlich schiefgegangen ist. Manches davon war überhaupt nicht amüsant – anderes schon.

Maggie McFearsome and the Giant Anteater - Chapter 8

Kapitel 8: Jenseits der Schokoladenseite – Pleiten, Pech und Pannen bei Maggie und Arnold!

Liebe Fans von Maggie und Arnold,

 

nachdem wir den verflixten 7. Blogbeitrag nun hinter uns haben, teilen wir heute mit Euch, was bislang bei Maggie und Arnold beinahe schief gegangen wäre. Und was tatsächlich schiefgegangen ist. Manches davon war überhaupt nicht amüsant – anderes schon.

 

Da fehlt doch was?!

Maggie und Arnold entstehen in unserer Freizeit. Und davon gibt es nicht so viel. Lebensunterhaltssicherung, Weiterbildung, diverse künstlerische und andere Projekte mit und ohne Bezug zu Katzen, soziales Engagement – das ist bisweilen leicht stressig. Manchmal bleibt da etwas auf der Strecke. So wie bei unserer heutigen Titelvignette, die wir beinahe als Werbepostkarte gedruckt hätten. Zum Glück ist uns dann doch noch rechtzeitig aufgefallen, warum Arnold eher bärig als ameisenbärig ausschaut …

 

Falsch verbunden …

Auch im Blog läuft nicht immer alles glatt. So tauchte in Chapter 2 als Beleg für Eggys extrem ausbaubedürftige Zeichenkünste Jackys Steckbrief von Arnold auf. Diesmal übrigens komplett mit Puschel. Zum Glück war diese Panne schnell behoben. Aber sie war ein paar peinliche Minuten online zu sehen …

Auch mit dem Aussehen des Webcomics sind wir noch nicht recht zufrieden. Auf dem Tablet schaut es zwar nicht schlecht aus – aber das Wordpress-Template ist doch nicht so ganz für unsere Zwecke geeignet. Eggy hat noch nicht herausgefunden, wie man die deutschsprachige Version hier verknüpfen kann. Und eine solche braucht es, damit wir auch im deutschen Webcomicverzeichnis zu finden sind. Die Übersetzungen unter der Comicseite sind keine akzeptable und auch keine attraktive Lösung. Hier heißt es: Weiterprobieren – und eventuell doch fachkundigen Rat einholen.

 

 

 

Zu spät!

Ende August griff Eggy in die eigene Tasche und mit Anatoll im Schlepptau nach Bonn, um sich in der Bundeskunsthalle die große Comicausstellung „Comics! Mangas! Graphic Novels!“ anzusehen (Ausstellungsende: 10. September) – Comicausstellungsforschung interessiert Eggy auch beruflich. Geheimes Zweitmotiv für die Reise: Anfrage im Museumsshop, ob sie nicht unseren Minicomic in ihr Sortiment übernehmen wollen. Das Setting war dann nicht ganz so, dass man Anatoll hätte aus der Tasche holen wollen – manchmal muss man sich Aufgaben alleine stellen. Zwar gefiel der Minicomic – aber das Timing war schlecht, da die Anfrage zu dicht zum Ende der Ausstellung erfolgte. Das hätte man sich denken können – nächstes Mal sind wir (hoffentlich) schlauer und schneller.

 

Tabu, Tabu

Im Blogbeitrag Chapter 4  ging es u.a. ums Thema andere Länder, andere (Ausstellungs-)Sitten. Und in diesem Zusammenhang haben wir auch über Geld gesprochen. Oh je. Das kam nicht überall gut an und führte zu diversen Missverständnissen. Also, liebe (zukünftige) Comic-Künstlerinnen und –Künstler – wenn Ihr Ärger vermeiden wollt, dann schreibt nicht über Geld & Kunst in einem Text. Das ist ein ganz heißes Tabu-Eisen. Wir verraten Euch aber trotzdem ganz dreist (Vorsicht! Misserfolgstabubruch!), dass wir in Paris außer einem Minicomic nichts verkauft haben. Sowas kommt nämlich vor. Lasst Euch nicht entmutigen, wenn es Euch ähnlich ergeht! Einfach weitermachen …

 

Ist da jemand?

Sehr gerne lassen wir Euch hier im Blog, auf Facebook und Instagram an der Entstehung unsere [Web-]Comics auf www.anteater-comic.net teilhaben. Trotz Statistiken ist das aber eine Black Box. Wir wissen nicht, was Euch an unserem Comic-Blog gefällt – und was Ihr gerne erfahren möchtet. Das wüssten wir aber gerne. Leider gibt es hier beim Comicblog nicht direkt eine Kommentarmöglichkeit. Aber auf Facebook starten wir nach der Urlaubsumfrage im Blogbeitrag Nummer 5  nun heuer die zweite Umfrage: Worüber sollen wir im November hier im Blog berichten? Was wünscht Ihr Euch für Eure eigenen Projekte an Input? Hier der Link zum Posting auf Facebook, wo Ihr Eure Wünsche per Kommentar anhängen könnt. Wir freuen uns darauf, von Euch zu hören! Für diejenigen unter Euch, die hier schon die ganze Zeit vergeblich darauf gewartet haben, dass es hier endlich Tipps zum Thema „Wie werde ich Mangaka?“ gibt, können aber sofort zu der hilfreichen Seite von Inga Steinmetz  weiterklicken. Und das schreiben wir jetzt nicht aus Faulheit, sondern voll Bewunderung. Ingas Einträge sind interessant, hilfreich – und amüsant! Unbedingt reinschaun – selbst dann, wenn Ihr gar nicht Mangaka werden wollt.

 

 

Abschließend noch etwas Schönes, mit dem wir zufrieden sind: Unser Cover – derzeit das Einstiegsbild in den Webcomic! Hier haben wir uns etwas mehr Zeit gelassen, weil uns wichtig war, ein Bild zu finden, das nicht zu viel verrät, aber ganz deutlich macht, dass bei Maggie und Arnold Fantasie eine große Rolle spielt. Wir haben ganz viele Ideen verworfen. So z.B. die minimalistische Variante, bei der außer dem Titel lediglich Ameisen über das weiße Cover gewandert wären. Aber, wie Jacky erfahren hat, kommt „zu viel weiß“ derzeit bei Verlagen nicht besonders gut an. Okay, nächste Idee … Alle Kompositionen, die uns eingefallen sind, um zu verdeutlichen, dass Maggie und Arnold eine Partnerschaft auf gleicher Augenhöhe führen, waren uns zu klischeehaft: Ein Spaziergang Hand in Pfote, eine Kuss-Szene, Maggie und Arnold am Frühstückstisch, beim Fernsehen auf dem Sofa … Wir haben uns schließlich als „Einstieg“ in die Welt von Maggie und Arnold für eine Szene entschieden, die relativ am Anfang der Geschichte zu finden ist. Exklusiv für unsere Blog-Leserschaft verraten wir hier, dass es Maggies erster Traum von Arnold ist. Maggie hat diesen Traum, nach ihrer ersten Begegnung mit Arnold, der sich bei ihr auf ihren Aushang im Golden Gate Park bewirbt, den Ihr schon aus dem Blogbeitrag Chapter 6  kennt. Im nächsten Blogbeitrag wird Euch Jacky erzählen, wie sie an die künstlerische Umsetzung herangegangen ist. Was analog und was digital ist. Und wir werden außerdem von unseren Ameisenbär-Feldforschungen berichten. Während Eggy ihre erste Ameisenbär-Begegnung von ziemlich genau sieben Jahren im Zoo von San Francisco hatte, nämlich am 1. September 2010, hat sich Jacky erst unlängst zu Forschungszwecken in den Wiener Zoo begeben, um live bei der Ameisenbär-Fütterung dabei zu sein. Bis in zwei Wochen also!

 

Herzlich

Eggy&Jacky

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